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22.11.2024

Universität Mannheim
Aktuelle Forschungsdaten und Erkenntnisse

Hybridveranstaltung
Details folgen

Einsendeschluss für Fragebögen ist der 29.10.2021

Long Covid-Studie

Baden-Württembergische Long Covid-Studie

Ziel ist die gemeinsame interdisziplinäre Erforschung von Corona-Folgeerkrankungen an den Medizinischen Fakultäten und den vier Universitätskliniken in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm.

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epiloc Symbolbild
epiloc Ergebnisse

Hintergrund

Eine ganze Reihe von Patient*innen berichten von einer verzögerten Heilung und bleibenden Beschwerden über Wochen bis Monate nach einer akuten SARS-CoV-2-Infektion. Dabei stehen neben Brustschmerzen und Luftnot auch Erschöpfung bei körperlicher Belastung sowie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen im Vordergrund.

Dieses Krankheitsbild – vielfach „Long Covid“ (oder auch Post-Covid-Syndrom) genannt – und seine Behandlung sind noch nicht gut erforscht. Die Universitätskliniken in Baden-Württemberg haben daher spezielle Ambulanzen für die Versorgung dieser Menschen, aber auch zur besseren Erforschung von Long Covid eingerichtet.

Symbolbild für die Partner von epiloc

Förderung

Die Landesregierung fördert diese Forschung in Form der EPILOC-Studie, in der Art und Häufigkeit und mögliche Ursachen von langanhaltenden Beschwerden nach COVID-19 genauer ermittelt werden sollen – mit dem erhofften Ziel, wirksame Therapien zu entwickeln.

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Partner

Klinische Abteilungen an den vier Universitätskliniken in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm arbeiten zusammen mit Laboren, Gesundheitsämtern und weiteren Institutionen in der EPILOC -Studie.

Universitätsklinikum

Freiburg

Prof. Dr. Winfried Kern
Prof. Dr. Peter Deibert

Universitätsklinikum

Heidelberg

Prof. Dr. Uta Merle
Prof. Dr. Birgit Friedmann-Bette

Universitätsklinikum

Tübingen

Dr. Siri Göpel
Prof. Dr. Andreas Nieß

Universitätsklinikum

Ulm

Dr. Johannes Kirsten
Prof. Dr. Dr. h.c.
Jürgen M. Steinacker

alle Partner
Aktueller Stand

Dritte Phase – ambulante Nachuntersuchungen abgeschlossen

Eine erneute Fragebogenaktion bei den Teilnehmer*innen der Phase 1 wurde im Winter 2022/23 gestartet. Die wichtigste Frage war hier: Besserung oder weiterhin Beschwerden und Einschränkungen im Alltag?
Von den Teilnehmer*innen dieser Folgeerhebung wurden wiederum viele zur (erneuten) ambulanten medizinischen Nachuntersuchung eingeladen – diese Phase ist inzwischen (Ende März 2024) mit der Untersuchung von 1,000 Probanden abgeschlossen.

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